Zwei Mitarbeiter und ein Feuerwehrmann verletzt.

Am Samstagnachmittag musste die Feuerwehr einen Brand in einem Industriebetrieb löschen. Eine Entstaubungsanlage hatte im laufenden Betrieb Feuer gefangen. Bei dem Brand wurden zwei Mitarbeiter verletzt. Außerdem verletzte sich bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten in ein Krankenhaus. Der verletzte Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Gegen 12:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl alarmiert. Die Einsatzkräfte sahen bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Der Brand in der Entstaubungsanlage konnte nur durch einen kräftezehrenden Innenangriff gelöscht werden. Dabei arbeiteten die Frauen und Männer der Feuerwehr Brühl eng mit den Angehörigen der betriebseigenen Hausfeuerwehr zusammen. Gemeinsam gingen sie in Trupps vor. Außerdem forderte der Einsatzleiter Verstärkung von der Feuerwehr Wesseling an.

Um 15:30 Uhr war der Brand gelöscht. Die Hausfeuerwehr übernimmt die Brandwache, damit ein Wiederaufflammen sofort entdeckt werden kann. Unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Brühl, Rolf Jansen, waren 47 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Brühl, Wesseling und Frechen im Einsatz. Die Hausfeuerwehr unterstützte mit neun Mitarbeitern. Um den Brandschutz im Stadtgebiet sicherzustellen, besetzte eine Einheit der Feuerwehr Erftstadt die Brühler Wache.

Während des Brandes im Eisenwerk kam es in unmittelbarer Nähe zu einem Verkehrsunfall. Diesen Einsatz übernahm der ebenfalls alarmierte Löschzug der Feuerwehr Wesseling.

 

   

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Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
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