Aktuelle Meldungen

Zu einem Verkehrsunfall wurde die Brühler Feuerwehr am Freitag, den 12. Juli gegen 16.30 Uhr auf die Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd gerufen. Anrufer hatten der Kreisleitstelle von einem Fahrzeug berichtet, welches von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stillstand gekommen war.

Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten Ersthelfer die Fahrerin bereits aus dem Fahrzeug gerettet. Somit konnten die Einsatzkräfte unmittelbar mit den rettungsdienstlichen Maßnahmen beginnen. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Die verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

Am Sonntagabend wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Kerkrader Straße vier junge Männer verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Kerkrader Straße musste für rund zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden. Kurz nach 18:00 Uhr stießen auf der Brücke über der Autobahn 553 zwei Personenwagen frontal zusammen. Der 25-jährige Fahrer eines Mercedes Kombi verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Drei 24-jährige Männer hatten in einem Renault Cabrio gesessen. Zwei von ihnen wurden schwer, der Dritte leicht verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst eilten zum Unfallort. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Zwei Rettungswagen aus Wesseling und zwei Rettungswagen sowie die Notärztin aus Brühl brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Die Feuerwehr streute das ausgelaufene Motoröl ab, reinigte die Straße und unterstützte den Abschleppdienst beim Bergen der Unfallfahrzeuge. Um 19:50 Uhr konnte die Feuerwehr Brühl, unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller mit sechs Einsatzkräften den Einsatz beenden.

Am späten Sonntagabend gegen 21:45 Uhr meldete ein Jogger einen Waldbrand nördlich vom Stiefelweiher in Brühl. Es brannten rund 100 Quadratmeter Unterholz. Die Feuerwehr Brühl hatte den Brand nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Allerdings befürchteten die Einsatzkräfte wegen der heißen und trockenen Witterung ein Wiederaufflammen des Brandes, so dass sie noch eine Stunde mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt waren. Es ist der Aufmerksamkeit des Joggers zu verdanken, dass der Brand in einer frühen Phase entdeckt wurde und somit den Wehrleuten ein größerer Waldbrand erspart blieb. Mit 18 Feuerwehrfrauen und –männern sowie fünf Fahrzeugen war die Feuerwehr Brühl unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller im Einsatz. Während dieser Zeit stellten 13 weitere Einsatzkräfte den Grundschutz für das Brühler Stadtgebiet auf der Feuerwache sicher.

Am Vormittag kam es auf der Römerstraße zwischen Hürth und Brühl, nahe der Stadtgrenze, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Radfahrerin. Die Radfahrerin wurde dabei unter dem PKW eingeklemmt und schwer verletzt. Die PKW Fahrerin wurde leicht verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus transportiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst unklar war, alarmierte die Leitstelle parallel die Feuerwehr Hürth. Die Rettung wurde dann von beiden Feuerwehren durchgeführt.

Gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl auf die BAB 1 in die Anschlussstelle Erftstadt alarmiert. Dort war aus ungeklärter Ursache ein LKW umgekippt. Der Fahrer konnte schnell durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde nur leichtverletzt und nicht ins Krankenhaus transportiert. Nach Abdichtungs- und Auffangarbeiten von ausgelaufenen Betriebsmittel konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Ein Unfall mit mehreren PKW ereignete sich am Samstag, den 1. Juni, auf der Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd. Nach Aussage der Polizei hatte ein Hund die Fahrbahn überquert. Dadurch kam es zu einer Gefahrenbremsung einzelner Autofahrer in deren Folge mehrere Fahrzeuge aufeinander auffuhren. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Einsatzstelle erstreckte sich über rund 300 Meter. Neben dem Rettungsdienst und der Notärztin war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei abgesperrt und gesichert. Zudem räumte sie Fahrzeugteile von der Fahrbahn und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die Verletzten wurden durch die Notärztin aus Brühl betreut und versorgt. Eine verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

   

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Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
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