Einsätze

Am Mittwochmorgen kam es an einem Bahnübergang der KVB-Linie 18 Im Brühler Süden zu einem folgenschweren Unfall. Aus unklarer Ursache geriet eine Person unter die fahrende Straßenbahn und erlag noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Die Strecke der Linie 18 war für die Arbeiten der Feuerwehr komplett gesperrt.

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Feldbrand zwischen der K 7 und der BAB 553 alarmiert. Dort standen ca. 5000 qm eines Getreidefeldes in Brand. Dieses Feuer konnte mit zwei C-Rohren gelöscht werden. Fast zeitgleich stand auf der anderen Seite der BAB, Richtung Wesseling, ebenfalls ein Getreidefeld auf ca. 20000 qm in Brand. Dieses wurde gerade von einem Mähdrescher abgeerntet. Hier war der Brand vermutlich vom Mähdrescher ausgegangen. An dem Erntegerät entstand Totalschaden. Das Feuer schlug vom Feld auf die Autobahnböschung über und setzte dort sogar die Begrünung des Mittelfahrstreifens in Brand. Für die Löschmaßnahmen musste die BAB 553 und die DB Köln –Koblenz gesperrt werden. Neben der Feuerwehr Brühl waren Feuerwehren aus Wesseling, Hürth, Frechen, Erftstadt, Kerpen, Bornheim Sechtem, Bornheim Merten mit insgesamt 105 Einsatzkräften vor Ort. Gegen 17:30 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Peter Berg Für den Grundschutz im Brühler Stadtgebiet stand während der Einsatzdauer die Löschgruppe Erftstadt Bliesheim auf der Feuerwache Brühl bereit.

Heute Morgen gegen 10:50 Uhr kam am Ausbauende der BAB 553 /Kölnstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Insgesamt waren vier Erwachsene und drei Kinder betroffen. Zwei Erwachsene wurden dabei in ihrem Fahrzeug, welches auf der Seite lag, eingeklemmt. Die weiteren Beteiligten blieben unverletzt. Die Verletzten wurden durch die Feuerwehr mit hydraulischem Schneidgerät befreit und mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Während der Rettungsmaßnahmen war der Kreuzungsbereich und die BAB 553 gesperrt. Der Einsatz konnte gegen 11:45 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 30 Einsatzkräften sowie zwei Notärzten und zwei Rettungswagen vor Ort.

Zu einem Verkehrsunfall wurde die Brühler Feuerwehr am Freitag, den 12. Juli gegen 16.30 Uhr auf die Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd gerufen. Anrufer hatten der Kreisleitstelle von einem Fahrzeug berichtet, welches von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stillstand gekommen war.

Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten Ersthelfer die Fahrerin bereits aus dem Fahrzeug gerettet. Somit konnten die Einsatzkräfte unmittelbar mit den rettungsdienstlichen Maßnahmen beginnen. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Die verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

Am Sonntagabend wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Kerkrader Straße vier junge Männer verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Kerkrader Straße musste für rund zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden. Kurz nach 18:00 Uhr stießen auf der Brücke über der Autobahn 553 zwei Personenwagen frontal zusammen. Der 25-jährige Fahrer eines Mercedes Kombi verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Drei 24-jährige Männer hatten in einem Renault Cabrio gesessen. Zwei von ihnen wurden schwer, der Dritte leicht verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst eilten zum Unfallort. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Zwei Rettungswagen aus Wesseling und zwei Rettungswagen sowie die Notärztin aus Brühl brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Die Feuerwehr streute das ausgelaufene Motoröl ab, reinigte die Straße und unterstützte den Abschleppdienst beim Bergen der Unfallfahrzeuge. Um 19:50 Uhr konnte die Feuerwehr Brühl, unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller mit sechs Einsatzkräften den Einsatz beenden.

Am späten Sonntagabend gegen 21:45 Uhr meldete ein Jogger einen Waldbrand nördlich vom Stiefelweiher in Brühl. Es brannten rund 100 Quadratmeter Unterholz. Die Feuerwehr Brühl hatte den Brand nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Allerdings befürchteten die Einsatzkräfte wegen der heißen und trockenen Witterung ein Wiederaufflammen des Brandes, so dass sie noch eine Stunde mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt waren. Es ist der Aufmerksamkeit des Joggers zu verdanken, dass der Brand in einer frühen Phase entdeckt wurde und somit den Wehrleuten ein größerer Waldbrand erspart blieb. Mit 18 Feuerwehrfrauen und –männern sowie fünf Fahrzeugen war die Feuerwehr Brühl unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller im Einsatz. Während dieser Zeit stellten 13 weitere Einsatzkräfte den Grundschutz für das Brühler Stadtgebiet auf der Feuerwache sicher.

   

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