Einsätze

Am heutigen Dienstag gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten auf die BAB 553 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich unmittelbar vor dem AK Bliesheim und erstreckte sich auf ca. 500 Meter entlang der Fahrbahn.

Durch plötzlich einsetzenden starken Hagel- und Schneeschauer war ein Fahrzeug ins Schleudern geraten. Daraufhin fuhren vier weitere PKW und ein LKW aufeinander auf. Hierbei wurde eine Person Verletzt und musste durch Notarzt Brühl in das Brühler Krankenhaus transportiert werden. Alle anderen Innsassen der beteiligten Fahrzeuge kamen mit den Schrecken davon.

Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und sie stellte während der Aufräummaßnahmen den Brandschutz vor Ort sicher. Die Feuerwehr Brühl war bis etwa 16:30 Uhr mit 8 Einsatzkräften unter Leitung von Brandoberinspektor Wolfgang Bauer an der Einsatzstelle tätig.

Am Donnerstag gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Küchenbrand in die Auguste-Viktoria-Straße alarmiert. Ein Nachbar hatte den Alarm eines Rauchmelders wahrgenommen und ist dem Signal gefolgt. Er fand Rauch, der aus dem Küchenfenster der Erdgeschosswohnung quoll, vor. Von Außen konnte er Feuerschein sehen, alarmierte umgehend die Feuerwehr und klingelte in der Wohnung, um die Bewohner zu warnen. Die Bewohner der Brandwohnung waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause.

Um die Ausbreitung des Rauchs ins Treppenhaus zu verhindern, verschaffte man sich Zutritt durch ein Fenster zum Brandraum. Der Brand wurde kurz abgelöscht und die Wohnung zügig durch einen Trupp unter Umluft unabhängigem Atemschutz kontrolliert. Zwei in der Wohnung befindliche Hauskatzen hatten sich in einen nicht betroffenen Bereich gerettet und verblieben in der Wohnung. Die Wohnung wurde stromlos geschaltet und belüftet. Anschließend wurden alle Wohnungen auf Kohlenstoffmonoxid kontrolliert und im Verlauf an die entsprechenden Mieter übergeben. Die Brandwohnung ist aufgrund der Rauchausbreitung vorerst nicht bewohnbar. Die Mieter kommen im Kreise der Familie unter. Die Brandwohnung wurde von der Polizei zur Brandursachenermittlung beschlagnahmt. 29 Einsatzkräfte waren bis etwa 18:00 Uhr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg an der Einsatzstelle tätig.

Die Feuerwehr Brühl wurde gegen 21:00 Uhr am Dienstagabend zu einem Feuer in einem Industriebetrieb in Brühl - Ost alarmiert. Dort brannte in einer 1800 qm großen Halle eine Lackieranlage. Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr abgelöscht. Der abgelöschte Bereich wurde mittels einer Wärmebildkamera kontrolliert. Des Weiteren wurde die Rauch-/Wärmeabzugsanlage im Bereich des Feuers ausgelöst. Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, wurde die Anlage wieder an den Betrieb übergeben. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Die Feuerwehr Brühl war mit 36 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg vor Ort.

Spannungsgeladener Einsatz für Brühler Wehr

Zu einem spannenden Einsatz unter Leitung von Brandoberinspektor Detlev Junker wurde die Brühler Feuerwehr gerufen. In einem Neubaugebiet hatten Anwohner ein funkenschlagendes Vorhängeschloss an einem Bauzaun gemeldet. Die hauptamtliche Wache sicherte gemeinsam mit einer Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr die Einsatzstelle und ging mit den Stadtwerke dem knisternden Metallzaun auf den Grund. Nach einem mehr als zweistündigen Einsatz konnten Feuerwehr und Stadtwerke schließlich eine spannungsfreie Einsatzstelle melden. Während es Einsatzes besetzten weitere freiwillige Kräfte die Brühler Feuerwache an der Rheinstraße.

Am Sonntagabend, den 8.12.2019 gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Küchenbrand in die Bonnstraße nach Schwadorf alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren keine Personen mehr im Gebäude. An den Rettungsdienst wurde eine Person zur Betreuung übergeben, diese musste nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen im Brandobjekt durchgeführt, sämtliche Wohneinheiten wurden begangen und kontrolliert. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar, der Bewohner wurde im Familienkreiß untergebracht. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet. Die Feuerwehr Brühl war mit 37 Kräften und 8 Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Rolf Jansen vor Ort.

Heute Morgen gegen 7:50 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl in das Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort brannten in einer Produktionsanlage Teile der dort befindlichen Entstaubungsanlage. Zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils 1 C-Rohr brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Die Anlage wurde noch im Beisein der Feuerwehr wieder in Betrieb genommen und kontrolliert. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Anlage wurde an die Hausfeuerwehr des Eisenwerkes und an das Betriebspersonal übergeben. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist unbekannt. Die Feuerwehr Brühl war unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 33 Einsatzkräften vor Ort.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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